what is in his hands?
immer diese alten Melodien. Man lässt Gutes, Vergangenes, leicht Vergangenes, so ungern gehen. Immer bleibt, mittelklassischen Rocksongs mässig, immer etwas zurück. Hat sich unter die Haut geschlichen und mag da nicht verschwinden. Ohweh. alte Songs bestimmen den Schlafrhythmus. Ich möchte aufwachen in einem Nest aus Songlyrics und angenehmen Alkoholikaresten. Adieu Kopfweh. Welcome Heimat.
-heroische Beschränkung-
Freitag, 27. Juli 2007
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